Zwischenstand und Spekulationen zum KvK-Konflikt
Posted: Tue Oct 11, 2005 5:16 pm
Episode 2 hat begonnen; was glaubt ihr, wie sie sich entwickeln wird?
Wir Homins sind die Kitin-bedrohten Überbleibsel einstmals großer Nationen, die derzeit einem kommenden Konflikt zwischen unseren "göttlichen" Verbündeten mit über-hominschen Kräften entgegensehen.
Beide Fraktionen haben uns um Hilfe "im Kampf" gebeten, aber beteuert, daß andere Homins dabei nicht als Feinde gesehen werden, nur "gerettet" werden sollen (was auch immer das bedeutet?!).
Gegen wen also sollen wir "offiziell" kämpfen? Gegen die übermächtigen Truppen von Jena und Ma-Duk selbst, sprich; die Karavans (inklusive Propheten und himmlische Legionen), und die Kamis (plus kommende Kami-Magier, usw.)? Ein Kampf gegen die Götter!? Wer von euch hat schon einmal die Hand gegen diese gottgleichen Wesen erhoben (und kann sagen, wieviel Schadens-Output die haben)? Da wackeln einem kleinen Homin ja schon beim Gedanken dran die Knie Ganz abgesehen davon werden die genauso wie wir vom Tode wiedererweckt und können im Notfall wegteleportieren... Duh!
Die Karavan mögen ja wohl mit Rohstoffen unterstützt werden wollen, die Kamis jedoch verabscheuen bekanntlich die Ausbeutung der Bodenschätze... Unsere hominschen Rüstungen, Waffen und anderen Erzeugnisse tragen weder Karavans noch Kamis... Was also können bzw. sollen wir Homins überhaupt für sie tun?
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* Möglichkeit 1:
Wir versuchen, durch schiere Übermacht gegen die "Götter" zu gewinnen; so ungefähr 20-50 Homins gegen einen einzelnen Kami oder Karavan (unter Führung von anwesenden Kamis/Karavans, die Teleports und Respawn der Gegner verhindern, sonst wird das nie was). In dem Fall könnten wir mit Materialien und Ausrüstung die kämpfenden Homins unterstützen, ev. auch fraktionstreue Stämme, welche sich am Kampf beteiligen mögen.
* Möglichkeit 2:Wir erhalten von unseren Verbündeten für den Kampf gottgleiche Kräfte und/oder Ausrüstung (yay! ), damit wir gegen die "anderen" Götter eine reelle Chance haben. Damit würden die Fraktionen aber ihre eigene Macht beschneiden und hohe Risiken eingehen.
* Möglichkeit 3:
Es ist zu vermuten, daß wie in der Vergangenheit auch andere Gruppierungen (z.B. Antikamis) ihre Chance sehen, uns Homin-Völker anzugreifen (diesmal ev. Lord Melkiar), während sich Jena und Ma-Duk im Sternenhimmel bekriegen und die Augen unserer Beschützer mehr nach oben als auf uns gerichtet sind. Auch die Kitins wußten bisher ähnliche Chancen zu nutzen (z.B. das große Schwärmen oder die Entführung eines Karavan-Ingenieurs vor der Einweihung des Portals zwischen Wüste und Dschungel).
Es kann also nicht falsch sein, verteidigungsbereit zu sein, um unsere Lande und Freunde vor diesen Übergriffen zu beschützen. Ein Zusammenschluß aller Homins gegen gemeinsame Feinde dürfte bislang trotz KvK weiterhin machbar sein, da ja beide Fraktionen die "andersgläubigen" Homins offiziell (noch) nicht als Feinde ansehen.
* Möglichkeit 4:
König Yrkanis hat vor Jahr und Tag angekündigt, den kommenden Konflikt nutzen zu wollen, um alle Rassen zu "überwinden" und Atys zu beherrschen.
http://ryzom.com/forum/showpost.php...65&postcount=10
Würde er die Ankündigung jetzt tatsächlich in die Tat umsetzen, würde Atys von einem ernsthaften Bruder-Krieg erschüttert! Das in einer Zeit, in der uns Kamis und Karavans nicht gut helfen können, da sie selbst im Krieg stehen.
Die Tryker müßten sich ihr Bündnis dann noch einmal von Neuem überlegen. Und alle Matis-Treuen, die König Yrkanis beim Angriffskrieg beistehen wollen, sollten daran denken, daß sie in diesem Kampf nicht von den Karavan (oder Jena) "offiziell" unterstützt werden und in den Ländern, die sie überfallen, vielen verteidigungsbereiten Homins gegenüberstehen werden, womit Yrkanis' Chancen recht gering erscheinen.
* Möglichkeit 5:
Karavan-treue und Kami-treue Gilden ignorieren die offizielle Linie der Fraktionen und greifen während des Fraktions-Konfliktes andersgläubige Homins an, auch wenn diese von ihren göttlichen Verbündeten als Jenas/Ma-Duks "geliebte Kinder" und nicht als Feinde bezeichnet werden. Die Gilden mögen angeben, mit ihren Angriffen im Sinne ihrer Fraktionen zu handeln, der Grund dafür wird aber nicht nur fanatischer Glaube sein; auch Blutdurst, Machthunger und Wunsch nach mehr Spannung im Leben werden dabei eine Rolle spielen.
Die angegriffenen Gilden verteidigen sich, Freunde kommen ihnen zu Hilfe, aber auch die angreifenden Gilden rufen befreundete Gilden herbei, Neutrale werden "irrtümlich" mit hineingezogen und der Konflikt weitet sich zuerst über Umbra und Nexus, später über ganz Atys aus. Wie bei bisherigen Konflikten zwischen Gruppen von Homins (z.B. in Umbra) halten sich die Fraktionen raus, falls sie Homins weiterhin nicht als ihre Feinde sehen.
* Möglichkeit 6:
Die diplomatisch so schön klingende Ankündigung, keine Homins anzugreifen, ist schlicht und einfach gelogen, wie in der Politik so häufig. Die Karavan-Gemeinschaft wird stattdessen sehr wohl Kami-treue Homins überfallen und töten, um sie vom "giftigen" Glauben an den Goo-zerfressenen Ma-Duk zu "erlösen", und die Kami-Gemeinschaft wird in Präventivschlägen (Angriff ist die beste Verteidigung) die Karavan-treuen Homins attackieren, "da sie uns ohnehin sonst zuerst überfallen werden". Ein atysweiter Krieg wird auch alle Neutralen zur Verteidigung ihrer Länder zwingen und viele Gilden in ihrer Zusammensetzung und in ihren Bündnissen belasten.
* Möglichkeit 7:
Elias Tryton hat der Legende nach ebenfalls göttliche Kräfte, beispielsweise die der Teleportation. Er soll persönlich mit seiner Gilde vor Jenas Kommen gewarnt haben (wenn es nicht nur ein x-beliebiger Homin war, der sich für ihn ausgab). Tryton könnte wieder auftauchen und den Homins neue Wege in diesem Konflikt zeigen, die derzeit noch im Dunkeln liegen. Eine kleine schwache Strömung, die sich "Hoministen" nennt, glaubt, daß die Hominheit auch ohne die Unterstützung von Kamis und Karavans gut überleben kann; daß auch die Wiedererweckung ohne ihre Hilfe bewerkstelligt werden kann (falls sie überhaupt von den Fraktionen bewirkt wird und nicht schon immer von einer anderen Kraft). Es steht zu vermuten, daß Tryton in Bälde handeln und seine Alternativen erläutern wird, dann wissen wir mehr.
* Möglichkeit 8:
Die Homins und ihre Gilden bemühen sich nach Kräften, ihre eigene Geschichte für Atys zu schreiben, die eine erneute friedliche Balance zwischen den Völkern zum Ziel hat. Die überwiegende Mehrheit der Gilden, welche bei den Versammlungen gesprochen haben, hat sich nämlich klar dafür ausgesprochen, keine Homins (eigentlich Spieler) aktiv angreifen zu wollen, gleichwohl aber verteidigungsgewillt zu sein.
Viele dieser neutralen Defensiv-Gilden schließen sich bereits zusammen, um Übergriffen von Fraktions-Fanatikern, aber genauso den Kitins, Lord Melkiar, Stämmen oder anderen Gelegenheits-Angreifern verteidigungsbereit entgegenzutreten. Auch die Fairneß zwischen den Homins liegt ihnen am Herzen, viele wollen angegriffenen Gilden bei der Verteidigung beistehen, aber keine aggressiven Übergriffe unterstützen. Daß das ein sehr schwieriges Unterfangen ist, steht außer Frage, da die Schuldfrage ("wer hat angefangen") vor allem in offenem Kampfgebiet (Umbra) nicht immer eindeutig geklärt werden kann.
Inwieweit diese neuen, großen Bündnisse nicht über die Stränge schlagen und zunehmend als Exekutive subjektiver "Gerechtigkeit" agieren werden (indem sie z.B. "Mörder" bis zur Erschöpfung jagen, Handels-Boykotte über Gilden verhängen, Taten einzelner an den Pranger stellen, dabei aber vorschnell auch Unschuldige "griefen", falschen Zeugen-Aussagen Glauben schenken oder in Freunderl-Wirtschaft verfallen), muß sich allerdings noch zeigen.
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Die zukünftige Entwicklung (besonders innerhalb der Gilden und zwischen ihnen) wird jedenfalls sehr spannend werden Kann man nur hoffen, daß sich nicht zu viele Spannungen entwickeln, die dem Spiel-Klima schaden werden...
Ich bin sicher, daß die Zukunft von Atys nicht vollständig von uns Spielern gestaltet werden kann, aber über den notwendigsten Teil - die Atmosphäre - bestimmen wir!
Wie viel Freundlichkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Witzigkeit, Vorfreude, Befürchtungen, Nachdenklichkeit, sachliche Diskussion, Desinteresse, Ablehnung, Angriffslust, Rache und Gegenrache wir selbst im Spiel und Forum "ausleben"; ob nun rollenspiel-gemäß oder nicht, wird im Endeffekt bestimmen, ob das zukünftige Ryzom ein großartiges, ein langweiliges oder ein unerträgliches Spiel werden wird.
Wir Homins sind die Kitin-bedrohten Überbleibsel einstmals großer Nationen, die derzeit einem kommenden Konflikt zwischen unseren "göttlichen" Verbündeten mit über-hominschen Kräften entgegensehen.
Beide Fraktionen haben uns um Hilfe "im Kampf" gebeten, aber beteuert, daß andere Homins dabei nicht als Feinde gesehen werden, nur "gerettet" werden sollen (was auch immer das bedeutet?!).
Gegen wen also sollen wir "offiziell" kämpfen? Gegen die übermächtigen Truppen von Jena und Ma-Duk selbst, sprich; die Karavans (inklusive Propheten und himmlische Legionen), und die Kamis (plus kommende Kami-Magier, usw.)? Ein Kampf gegen die Götter!? Wer von euch hat schon einmal die Hand gegen diese gottgleichen Wesen erhoben (und kann sagen, wieviel Schadens-Output die haben)? Da wackeln einem kleinen Homin ja schon beim Gedanken dran die Knie Ganz abgesehen davon werden die genauso wie wir vom Tode wiedererweckt und können im Notfall wegteleportieren... Duh!
Die Karavan mögen ja wohl mit Rohstoffen unterstützt werden wollen, die Kamis jedoch verabscheuen bekanntlich die Ausbeutung der Bodenschätze... Unsere hominschen Rüstungen, Waffen und anderen Erzeugnisse tragen weder Karavans noch Kamis... Was also können bzw. sollen wir Homins überhaupt für sie tun?
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* Möglichkeit 1:
Wir versuchen, durch schiere Übermacht gegen die "Götter" zu gewinnen; so ungefähr 20-50 Homins gegen einen einzelnen Kami oder Karavan (unter Führung von anwesenden Kamis/Karavans, die Teleports und Respawn der Gegner verhindern, sonst wird das nie was). In dem Fall könnten wir mit Materialien und Ausrüstung die kämpfenden Homins unterstützen, ev. auch fraktionstreue Stämme, welche sich am Kampf beteiligen mögen.
* Möglichkeit 2:Wir erhalten von unseren Verbündeten für den Kampf gottgleiche Kräfte und/oder Ausrüstung (yay! ), damit wir gegen die "anderen" Götter eine reelle Chance haben. Damit würden die Fraktionen aber ihre eigene Macht beschneiden und hohe Risiken eingehen.
* Möglichkeit 3:
Es ist zu vermuten, daß wie in der Vergangenheit auch andere Gruppierungen (z.B. Antikamis) ihre Chance sehen, uns Homin-Völker anzugreifen (diesmal ev. Lord Melkiar), während sich Jena und Ma-Duk im Sternenhimmel bekriegen und die Augen unserer Beschützer mehr nach oben als auf uns gerichtet sind. Auch die Kitins wußten bisher ähnliche Chancen zu nutzen (z.B. das große Schwärmen oder die Entführung eines Karavan-Ingenieurs vor der Einweihung des Portals zwischen Wüste und Dschungel).
Es kann also nicht falsch sein, verteidigungsbereit zu sein, um unsere Lande und Freunde vor diesen Übergriffen zu beschützen. Ein Zusammenschluß aller Homins gegen gemeinsame Feinde dürfte bislang trotz KvK weiterhin machbar sein, da ja beide Fraktionen die "andersgläubigen" Homins offiziell (noch) nicht als Feinde ansehen.
* Möglichkeit 4:
König Yrkanis hat vor Jahr und Tag angekündigt, den kommenden Konflikt nutzen zu wollen, um alle Rassen zu "überwinden" und Atys zu beherrschen.
http://ryzom.com/forum/showpost.php...65&postcount=10
Würde er die Ankündigung jetzt tatsächlich in die Tat umsetzen, würde Atys von einem ernsthaften Bruder-Krieg erschüttert! Das in einer Zeit, in der uns Kamis und Karavans nicht gut helfen können, da sie selbst im Krieg stehen.
Die Tryker müßten sich ihr Bündnis dann noch einmal von Neuem überlegen. Und alle Matis-Treuen, die König Yrkanis beim Angriffskrieg beistehen wollen, sollten daran denken, daß sie in diesem Kampf nicht von den Karavan (oder Jena) "offiziell" unterstützt werden und in den Ländern, die sie überfallen, vielen verteidigungsbereiten Homins gegenüberstehen werden, womit Yrkanis' Chancen recht gering erscheinen.
* Möglichkeit 5:
Karavan-treue und Kami-treue Gilden ignorieren die offizielle Linie der Fraktionen und greifen während des Fraktions-Konfliktes andersgläubige Homins an, auch wenn diese von ihren göttlichen Verbündeten als Jenas/Ma-Duks "geliebte Kinder" und nicht als Feinde bezeichnet werden. Die Gilden mögen angeben, mit ihren Angriffen im Sinne ihrer Fraktionen zu handeln, der Grund dafür wird aber nicht nur fanatischer Glaube sein; auch Blutdurst, Machthunger und Wunsch nach mehr Spannung im Leben werden dabei eine Rolle spielen.
Die angegriffenen Gilden verteidigen sich, Freunde kommen ihnen zu Hilfe, aber auch die angreifenden Gilden rufen befreundete Gilden herbei, Neutrale werden "irrtümlich" mit hineingezogen und der Konflikt weitet sich zuerst über Umbra und Nexus, später über ganz Atys aus. Wie bei bisherigen Konflikten zwischen Gruppen von Homins (z.B. in Umbra) halten sich die Fraktionen raus, falls sie Homins weiterhin nicht als ihre Feinde sehen.
* Möglichkeit 6:
Die diplomatisch so schön klingende Ankündigung, keine Homins anzugreifen, ist schlicht und einfach gelogen, wie in der Politik so häufig. Die Karavan-Gemeinschaft wird stattdessen sehr wohl Kami-treue Homins überfallen und töten, um sie vom "giftigen" Glauben an den Goo-zerfressenen Ma-Duk zu "erlösen", und die Kami-Gemeinschaft wird in Präventivschlägen (Angriff ist die beste Verteidigung) die Karavan-treuen Homins attackieren, "da sie uns ohnehin sonst zuerst überfallen werden". Ein atysweiter Krieg wird auch alle Neutralen zur Verteidigung ihrer Länder zwingen und viele Gilden in ihrer Zusammensetzung und in ihren Bündnissen belasten.
* Möglichkeit 7:
Elias Tryton hat der Legende nach ebenfalls göttliche Kräfte, beispielsweise die der Teleportation. Er soll persönlich mit seiner Gilde vor Jenas Kommen gewarnt haben (wenn es nicht nur ein x-beliebiger Homin war, der sich für ihn ausgab). Tryton könnte wieder auftauchen und den Homins neue Wege in diesem Konflikt zeigen, die derzeit noch im Dunkeln liegen. Eine kleine schwache Strömung, die sich "Hoministen" nennt, glaubt, daß die Hominheit auch ohne die Unterstützung von Kamis und Karavans gut überleben kann; daß auch die Wiedererweckung ohne ihre Hilfe bewerkstelligt werden kann (falls sie überhaupt von den Fraktionen bewirkt wird und nicht schon immer von einer anderen Kraft). Es steht zu vermuten, daß Tryton in Bälde handeln und seine Alternativen erläutern wird, dann wissen wir mehr.
* Möglichkeit 8:
Die Homins und ihre Gilden bemühen sich nach Kräften, ihre eigene Geschichte für Atys zu schreiben, die eine erneute friedliche Balance zwischen den Völkern zum Ziel hat. Die überwiegende Mehrheit der Gilden, welche bei den Versammlungen gesprochen haben, hat sich nämlich klar dafür ausgesprochen, keine Homins (eigentlich Spieler) aktiv angreifen zu wollen, gleichwohl aber verteidigungsgewillt zu sein.
Viele dieser neutralen Defensiv-Gilden schließen sich bereits zusammen, um Übergriffen von Fraktions-Fanatikern, aber genauso den Kitins, Lord Melkiar, Stämmen oder anderen Gelegenheits-Angreifern verteidigungsbereit entgegenzutreten. Auch die Fairneß zwischen den Homins liegt ihnen am Herzen, viele wollen angegriffenen Gilden bei der Verteidigung beistehen, aber keine aggressiven Übergriffe unterstützen. Daß das ein sehr schwieriges Unterfangen ist, steht außer Frage, da die Schuldfrage ("wer hat angefangen") vor allem in offenem Kampfgebiet (Umbra) nicht immer eindeutig geklärt werden kann.
Inwieweit diese neuen, großen Bündnisse nicht über die Stränge schlagen und zunehmend als Exekutive subjektiver "Gerechtigkeit" agieren werden (indem sie z.B. "Mörder" bis zur Erschöpfung jagen, Handels-Boykotte über Gilden verhängen, Taten einzelner an den Pranger stellen, dabei aber vorschnell auch Unschuldige "griefen", falschen Zeugen-Aussagen Glauben schenken oder in Freunderl-Wirtschaft verfallen), muß sich allerdings noch zeigen.
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Die zukünftige Entwicklung (besonders innerhalb der Gilden und zwischen ihnen) wird jedenfalls sehr spannend werden Kann man nur hoffen, daß sich nicht zu viele Spannungen entwickeln, die dem Spiel-Klima schaden werden...
Ich bin sicher, daß die Zukunft von Atys nicht vollständig von uns Spielern gestaltet werden kann, aber über den notwendigsten Teil - die Atmosphäre - bestimmen wir!
Wie viel Freundlichkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Witzigkeit, Vorfreude, Befürchtungen, Nachdenklichkeit, sachliche Diskussion, Desinteresse, Ablehnung, Angriffslust, Rache und Gegenrache wir selbst im Spiel und Forum "ausleben"; ob nun rollenspiel-gemäß oder nicht, wird im Endeffekt bestimmen, ob das zukünftige Ryzom ein großartiges, ein langweiliges oder ein unerträgliches Spiel werden wird.